Kleine Tools, die ich mag: Uptime Kuma

Kleine Tools, die ich mag: Uptime Kuma Blogbild

Veröffentlicht am 2026-03-27, Bildnachweis: Nicky Pe via Pexels

Wenn es darum geht, meine Websites und Services im Blick zu behalten, greife ich gerne zu Uptime Kuma. Das Tool ist simpel, zuverlässig und genau das, was ich brauche, um schnell zu sehen, ob alles läuft (oder mich auf Telegram zu zu spammen wenn nicht).

Uptime Kuma ist ein selbstgehostetes Monitoring-Tool, mit dem man verschiedene Dienste überwachen kann - egal ob Websites, APIs, Ports oder sogar Ping-Checks. Besonders gefällt mir die übersichtliche Oberfläche: Auf einen Blick sehe ich den Status aller Monitore, inklusive Historie und Reaktionszeiten. Auch Benachrichtigungen sind super easy eingerichtet (z. B. via Discord, Telegram oder Mail), sodass ich sofort Bescheid bekomme, wenn etwas ausfällt.

Ein großer Pluspunkt: Die Installation ist wirklich unkompliziert. Ich betreibe Uptime Kuma einfach über Docker auf meinem Miniserver. Ein einzelner Container reicht aus, und innerhalb weniger Minuten ist alles startklar. Gerade wenn man ohnehin schon mit Docker arbeitet, ist das Setup praktisch ein Selbstläufer. Der Source Code ist frei verfügbar auf GitHub. Dadurch bleibt das Tool transparent, flexibel und wird ständig weiterentwickelt.

Und so sieht es aus wenn alles online ist und funktioniert: 

Screenshot From 2026 03 27 20 23 59

Schöööööööön, alles grün! 

Aber warum ist das Bild des Blogeintrags diesmal ein Bär? Ganz einfach: Das Wort Kuma bedeutet auf Japanisch Bär. Das kennt man zum Beispiel in Persona 4 😉 Ich hätte allerdings schwören können, dass das Logo früher mal ein Erdmännchen war... Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein 😄 Inzwischen ist es jedenfalls ein grüner Alien-Blob.

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